Best Practices Tipps: SEO für Bilder

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Best Practices SEO

Best-Practices-Reihe

Sagen wir, sie wollen ein tolles Mountainbike der MarkeX verkaufen, mit dem man auch prima Geländetouren machen kann. Um das zu tun, bieten Sie neben Ihrem Shop einen sehr informativen Artikel an, der das Bike bis ins Kleinste beschreibt. Der Artikel soll natürlich auch Bilder enthalten – und um SEO-Tipps für diese Bilder geht es jetzt in diesem Best-Practices-Artikel!

Die relevanten Keywords könnten sein: Mountainbike, MarkeX, Geländetouren. Los gehts!

1. Basic: Bildformate benutzen, die von Google unterstützt werden

Wenn Sie ein Grafikprogramm benutzt haben, um ein Bild zu beschneiden oder Text einzufügen, dann speichern Sie das Bild nicht einfach nur ab. Achten Sie darauf, ein Format zu wählen, das Google gut unterstützt. Die richtigen Dateiendungen lauten BMP, GIF, JPEG/JPG, PNG, WebP und SVG. Ihr Bild hat ein anderes Format? Keine Sorge… Praktisch alle Grafikprogramme können auch als GIF oder JPEG/JPG speichern.

2. Der Name der Bilddatei sollte Ihre Keywords enthalten

Kameras speichern Bilder gern so ab: „IMG_00243.jpg“. Dazu muss man wissen: Google benutzt unter anderem den Dateinamen, um Bilder zu indexieren und somit zu erkennen und zuzuordnen. Das merkt man daran, dass in den Suchergebnissen oft sogar nur der Dateiname angezeigt wird. Um also das tolle Mountainbike-Foto für Google besser zugänglich zu machen, ist es sinnvoll, z.B. eher so einen Dateinamen vor dem Hochladen zu wählen: „Tolles-Mountainbike.jpg“. Aber dabei sollte man es nicht belassen! Besser noch spezifischer werden: „Mountainbike-MarkeX-Gelaendetouren.jpg“. Auch wichtig: Wörter mit einem Bindestrich trennen, nicht mit Leerzeichen.


3. Das Bild im Alt-Tag richtig beschreiben

Das Alt-Tag des Bildes wird oft auch „Beschreibung“ oder „Alternativtext“ genannt. Es ist ein HTML-Tag für Bilder. Alt-Tags sind nicht nur für Suchmaschinen da – sie sollen auch Menschen, die nicht sehen können, helfen. Beschreiben Sie das Bild so zutreffend wie möglich, aber stopfen Sie das Alt-Tag nicht mit Keywords voll. Google merkt das. Wichtig ist: Garkein Alt-Tag ist aus SEO-Sicht ganz schlecht. Ein gut beschreibendes Alt-Tag ist das Ideal! Nehmen Sie sich die Zeit! Dadurch wird klar, dass Sie ihr Bild wichtig nehmen – Google tut das dann auch.

4. Keywords im Kontext des Bildes

Das Bild steht auf Ihrer Website nicht allein für sich, sondern normalerweise zusammen mit Text. Der Text in der Nähe sollte für die gleichen Keywords optimiert werden, wie das Bild. Schreiben Sie in der Nähe deshalb etwa folgendes: „Das Mountainbike von MarkeX eignet sich besonders wegen seiner Federung auch für Geländetouren. Klicken Sie auf das Bild, um die Ausstattung mit unserer Zoom-Funktion genau anzusehen.“

5. Bonus-Tipp für Fortgeschrittene: Stellen Sie Google eine Bilder-Sitemap zur Verfügung

Eine Bilder-Sitemap? Ja, das ist im Prinzip das Gleiche wie die XML-Sitemap, die Sie schon für Ihre Seiten haben – hoffentlich :) Google beschreibt in einem Support-Artikel genau, wie so eine Bilder-Sitemap aussehen soll. So gehen Sie sicher, dass Google keins Ihrer Bilder entgeht. Für WordPress gibt es sogar ein Plugin.

In späteren Artikeln geht es um weitere Best Practices – bleiben Sie dran! Sie können auch per E-Mail mitlesen (oben rechts auf dieser Seite). Womit waren Sie erfolgreich? Schreiben Sie mir einen Kommentar!

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Ich bin Online Marketing Manager und schreibe in meinem Blog für Selbstständige, kleine Firmen und überschaubare Online-Marketing-Abteilungen über Best Practices und Arbeitserleichterungen. Dazu kommt gern auch mal eine Prise KnowHow. Ich freue mich über Kommentare!

Ich bin Online Marketing Manager und schreibe in meinem Blog für Selbstständige, kleine Firmen und überschaubare Online-Marketing-Abteilungen über Best Practices und Arbeitserleichterungen. Dazu kommt gern auch mal eine Prise KnowHow. Ich freue mich über Kommentare!

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